Störzonen

Störzonen sind feinste Strahlungszonen über unterirdischen Wasseradern und Gesteinsverwerfungen. Anderseits gibt es Gitternetzsysteme, wie z.B. das Hartmann-, Currygitternetz u.s.w., die zusätzliche Störzonen schaffen. Dazu kommen weitere vom Menschen geschaffene Störungen aus unserer heutigen Technik, und zwar der sogenannte Elektrosmog. Technische Felder sind niederfrequente elektrische und magnetische Wechselfelder der Ortsnetzversorgung. Hochfrequente elektromagnetische Felder werden für die Kommunikationstechnik (Handy) eingesetzt.

Erdstrahlung

Erdstrahlen sind im Grunde genommen Intensitätsanomalien des natürlichen Strahlenfeldes der Erde im Wasserstofffrequenzbereich. Diese Anomalien entstehen durch geologische Einflüsse wie z.B. unterirdische Wasseradern, Verwerfungen und andere Faktoren, die imstande sind, das natürliche Feld der Erde zu beeinflussen.



Warum wirkt diese Erdstrahlung auf den Menschen negativ?

Da der Mensch aus ca. 80% Wasser bzw. wässrigen Lösungen besteht, die sich aus Wasserstoff und Sauerstoff zusammensetzen, sind Energiefelder mit der Frequenz des Wasserstoffes besonders wirksam. Diese biologisch wirksamen Felder haben – durch mehrere Forschungsarbeiten bestätigt – negativen Einfluss auf das vegetative Regulationssystem. Insbesondere erhöht sich am Schlafplatz die Wirkung von Strahlungen durch die lange Einwirkdauer und den herabgesetzten Stoffwechsel in der Nacht.

Erdstrahlung und Tiere

Tiere reagieren ebenso wie der Mensch und die Pflanzen auf Erdstrahlung. Da sie in der Regel nicht ausweichen können, weil sie in Boxen gehalten werden, kann es immer wieder in den selben Boxen zu vermehrten Krankheitsfällen kommen.